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Die japanischen Gärten um Schloss Eickhof
Wissenswertes über japanische Gärten
Die schönsten Gärten Kyotos auf CD-Rom
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Gärten in Japan
Die
Geschichte der japanischen Gärten lässt sich sehr weit
zurückverfolgen. Bereits im 8. Jahrhundert wurden große
Tempelanlagen nach chinesischem Vorbild gebaut. Sie wurden meist mit
Teichen und Inseln gestaltet. Einige Jahrhunderte später waren
dann die Zen-Priester für die Gestaltung der Gärten
zuständig. Die strenge Disziplin des Zen-Buddhismus war auch den
japanischen Kriegern ein Vorbild, sie schöpften Kraft in den
schlichten Arrangements der Trockenlandschaftsgärten.
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Der
Teegarten entwickelte sich erst viel später, im 16. Jahrhundert.
Im 19. Jahrhundert legte man die ersten modernen Gärten an. Sie
entstanden häufig mit Einfluss der westlichen Kultur.
Im
Westen von Kyoto liegt der berühmte Garten Kinkaku-ji mit
seinen prächtigen Tempeln, Teichen und Seen. Die Inseln
symbolisieren die traditionellen Kranich- und Schildkröteninseln.
Sie symbolisieren ein langes Leben.
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Kunstvolle Gestaltung
Im
Sorakuenin Kobe kann man kunstvoll in Form geschnittene
Azaleen und herbstbunte Ahornbäume am großen Teich
bewundern.
Der
Garten von Adachi Museum,
Yasugi,
Präfektur
Shimane wirkt wie eine Ansammlung grüner Wolken zwischen
paradiesischen Felsen.
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Stilvolle Gärten
Die
beiden Betrachtungsgärten Ryoan-ji und Ryogen-in
in Kyoto enthalten beide kaum Pflanzen. Sie sind geprägt von
Moosinseln um traditionell angeornete Felsblöcke und Steine. Der
Kies ist in symmetrische Wellen und Muster geharkt, welche die nicht
vorhandenen Wasserwellen darstellen.
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Der Dumme rennt, der Kluge wartet, der Weise geht in den Garten. Rabindranat Tagore

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